Städtisches Orchester Schwaz
seit 1888

Konzert am 27. und 28. November 2021 in Schwaz

Die Solistinnen

Solistin Sophie Trobos (Violine)

Solistin Sophie Trobos (Violine)

Sophie Trobos wurde 1998 in Hall in Tirol geboren. Mit 12 begann sie mit einem Jungstudium am Landeskonservatorium Innsbruck, zuletzt bei Annedore Oberborbeck. Seit 2017 studiert sie nun Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Christian Altenburger. Als Solistin trat Sophie mit verschiedenen Orchestern auf, zum Beispiel mit dem Regionalen Kammerorchester Tirol, dem Orchester des Musikgymnasiums Innsbruck, dem Tiroler Landesjugendorchester, dem Stadtorchester Schwaz, dem KonsOrchester, dem Inn-Salzach- Euregio Jugendorchester, dem Orchester Telfs u.a. Sie erreichte mehrere 1. Preise beim bundesweiten Wettbewerb Prima la Musica, in den Kategorien Kammermusik und Solo. Orchesterkonzerte führten die junge Geigerin unter anderem in das Konzerthaus Wien, den Musikverein Wien, das Congresshaus Innsbruck, das Haus der Musik Innsbruck, das Muth Musiktheater Wien, den Palais de Musica Valencia, das Festspielhaus Erl und viele mehr. Seit 2020 ist sie Konzertmeisterin des österreichischen Jugendorchesters WJO, Wiener Jeunesse Orchester.Bei Kammermusikfestivals wie „Schwäbischer Frühling“ oder „Con Anima“ durfte sie mit herausragenden Musikern wie Patrick Demenga, Reinhard Latzko, Christian Altenburger u.a. auftreten. Sie besuchte Meisterkurse bei Benjamin Schmid, Shmuel Ashkenazy, Dora Schwarzberg, Hagai Shaham, Tanja Becker-Bender, Lidia Baich und vielen anderen. Sophie ist Stipendiatin der Eva Lind Musikakademie Tirol.

Photo © Sophie Trobos

Solistin Rahel Rupprechter (Violoncello)

Solistin Rahel Rupprechter (Violoncello)

Rahel Rupprechter wurde in Tirol geboren und fing im Alter von 6 Jahren an, Cello zu spielen. Mit dem Eintritt ins Musikgymnasium begann sie 2012 ein Vorstudium bei Michael Hell am Tiroler Landeskonservatorium und seit Herbst 2018 studiert sie Konzertfach bei Reinhard Latzko an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Sie ist mehrfache 1. Preisträgerin des Wettbewerbs „Prima la Musica“ auf Landes- und Bundesebene. Sie nahm an zahlreichen Meisterkursen im In- und Ausland teil, wie zB. der ISA (internationale Sommerakademie der mdw) und der Académie Musicale de Morges, und ist Stipendiatin der Eva Lind Musikakademie Tirol. Im Rahmen von Kursen und Workshops konnte sie bereits von Persönlichkeiten wie Jerome Pernoo, Miklos Perenyi, Norbert Anger, Orfeo Mandozzi, Matthias Bartolomey und sogar Yo-Yo Ma lernen. Sie spielt regelmäßig im Tiroler Kammerorchester Innstrumenti, der Akademie St. Blasius und dem Wiener Jeunesse Orchester. Weiters ist sie Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters 2020 und konnte im August im Rahmen dessen bei einem Kooperationsprojekt mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden bei deren Saisoneröffnung in der Semperoper mitwirken. Weitere Projekte führen sie 2020 u.a. zum Festival „Con anima“ in Ernstbrunn und zur Cellobiennale Amsterdam.

Photo © Fabio Salmeri

Solistin Viktoria Hirschhuber (Klavier)

Solistin Viktoria Hirschhuber (Klavier)

Die Liebe zur Musik wurde bei der 1996 in Tirol geborenen Viktoria Hirschhuber durch den Klang der Brucknerorgel entfacht. 15-jährig wurde sie Jungstudentin am Salzburger Mozarteum. Mit 17 Jahren nahm sie dort der renommierte Professor Pavel Gililov in seine Meisterklasse auf, wo sie im Sommersemester 2019 ihr Konzertfachstudium (BA) mit Auszeichnung abschließen konnte. In Meisterkursen bei P. Badura-Skoda, E. Leonskaja, R. Levin, L. Natochenny, P. Ovtcharov, M. Raekallio und M. Voskresensky sowie durch künstlerische Impulse von P. Cosse, Th. Larcher, E. Lind, H. Schuch, T. Stefanovich und L. Vogt konnte sie ihren musikalischen Horizont stetig erweitern. Viktoria gewann bei „prima la musica“ stets 1. Preise: fünfmal in Folge beim Landeswettbewerb, zweimal den 1. Bundespreis sowie den Steinway-Sonderpreis. 2014 war sie Gewinnerin des C.-P.-E.- Bach-Preises bei „Vienna Young Pianists“ und 2017 erhielt sie beim „Tiroler Klassik Instrumentalistenpreis“ den Förderpreis. 2018 gewann sie das Auswahlspiel von „Live Music Now“ Salzburg, wo sie einstimmig zur Stipendiatin der Yehudi-Menuhin-Stiftung gewählt wurde. Viktoria erhielt zweimal das Leistungsstipendium des Mozarteums „für herausragende Studienleistungen“ und ist Stipendiatin der Musikakademie Liechtenstein. 2018 durfte sie am 1. Schumann-Meisterkurs in Positano teilnehmen und 2019 folgte sie ihrer Einladung zur Liszt-Akademie mit L. Howard, wo ihr die Marie-zu-Hohenlohe-Schillingsfürst-Medaille „für Verdienste um die Kunst des Klavierspiels“ überreicht wurde. Sie sammelte Konzerterfahrungen auf Schloss Ambras, im Festspielhaus Erl, bei „arlberg1800“, im Ehrbar-Saal Wien und bei den Salzburger Mozart-Matineen sowie in Italien, Deutschland, auf Malta, in Liechtenstein, der Schweiz und in Georgien, wo sie 18-jährig Solistin des Staatsorchesters war. Unlängst war sie bei den „Herbstlichen Musiktagen Bad Urach“ und bei einem „Start up!“-Konzert von Jeunesse zu hören. Viktoria wird regelmäßig in den BR eingeladen, um mit Solisten des Münchner Rundfunkorchesters zu musizieren.

Photo © Viktoria Hirschhuber